
Wer in der Unternehmenskommunikation schnell authentische Videos produzieren will, braucht kein großes Besteck. Ein paar Gründe, warum Mobile Reporting reicht.

Wer in der Unternehmenskommunikation schnell authentische Videos produzieren will, braucht kein großes Besteck. Ein paar Gründe, warum Mobile Reporting reicht.

Kameras, Licht, Tonangel, Maske, Regie, mehrere Beteiligte am Set: Klassische Videoproduktionen können tolle Ergebnisse liefern. Aber sie sind nicht immer das passende Mittel. Gerade in der Unternehmenskommunikation ist Mobile Reporting – also die Videoproduktion mit dem Smartphone – für viele Formate die klügere Lösung. Hier kommen neun Gründe dafür.
Schnellere Reaktionen
Handy entsperren, App öffnen, Kamera fokussieren, Mikro einstellen – und schon ist das Equipment einsatzbereit. Passiert etwas Unvorhergesehenes, sind wir ohne großen Aufbau sofort aufnahmebereit.
Niedrigere Hemmschwelle
Maske, zwei grelle Lichter, drei Kameras, fünf Menschen: Wer kein Medienprofi ist, wird angesichts eines großen Set-ups schonmal nervös. Mobile Reporting baut all diese Hürden ab und lässt die Menschen vor der Kamera inhaltlich performen.
Mehr Kontrolle
Bei uns filmen und schneiden in der Regel Redakteur:innen, die das Thema inhaltlich durchdringen. Damit haben wir einen guten, kritischen Blick für Schnittbilder, Details und O-Töne. Außerdem kennen wir das Schnittmaterial und können schnell und unkompliziert postproduzieren. Das macht die Produktion natürlich auch schneller und günstiger.
Weniger Aufmerksamkeit
Ein Smartphone in der Hand fällt deutlich weniger auf als eine größere Kamera. Menschen verhalten sich dadurch natürlicher und die Videos werden authentischer. Bei Veranstaltungen lenken wir damit auch weniger ab.
Für eine Mini-Reportage waren wir eine Nacht mit dem Handy am Uniklinikum Essen unterwegs.
Bessere Mobilität
Was wir für Mobile Reporting brauchen, passt – bis auf das Stativ – in eine Hosentasche. Das ist nicht nur äußerst komfortabel. Wir können Perspektiven wechseln, spontan mitgehen, situativer erzählen, nah ran. Auf Veranstaltungen können wir uns freier durch Stuhlreihen, Menschenmengen und vor Bühnen bewegen.
Mehr Authentizität
Nicht jede Produktion muss nach Imagefilm aussehen. Für viele interne und externe Formate in der Unternehmenskommunikation ist ein direkter, weniger hochglanzpolierter Stil meist sogar glaubwürdiger, weil er unmittelbarer und echter wirkt.
Effizientere Abstimmung
Wenn weniger Menschen, weniger Technik und weniger Aufbau nötig sind, werden Planungen einfacher. Das reduziert Abstimmungsschleifen mit Dienstleistern und spart Vorlauf.
Auch Eindrücke von Events lassen sich mobil gut einfangen, wie hier der Nutzertag unseres Kunden Secusmart in Berlin 2025.
Geringere Eingriffe in den Arbeitsalltag
Wenn man in Unternehmen, Werken, Büros oder auf Veranstaltungen dreht, stört ein kleines Set-up deutlich weniger. Prozesse laufen weiter, Räume müssen nicht groß umgebaut werden, Beteiligte verlieren weniger Zeit.
Schnellere Datenübertragung
Wird ein Event mit High-Tech-Equipment filmisch begleitet, kommen gerne mal einige hundert Gigabyte Daten zusammen. Videos vom Smartphone sind deutlich kleiner. Das spart Zeit bei der Übertragung, in der Produktion, in Freigaben und in der Veröffentlichung.